Was ist Wasserhärte?
Wie beeinflusst die Wasserhärte den Alltag?
Wie kann man die Wasserhärte überprüfen?
Ob die Gesamthärte von Leitungswasser den Normen entspricht, ist ein wichtiger Referenzwert, der hauptsächlich den Gehalt an Calcium- und Magnesiumionen beschreibt. Im Alltag kann beispielsweise hartes Wasser dazu führen, dass Seife ausfällt und die Wirksamkeit von Waschmitteln stark beeinträchtigt wird. Der langfristige Konsum von hartem Wasser kann Erkrankungen des Herz-Kreislauf-, Nerven-, Harn- und Blutbildungssystems verursachen. Abgekochtes Wasser schmeckt unangenehm und führt häufig zu Kalkablagerungen am Topfboden. Dies beeinträchtigt Geschmack und Qualität von Speisen erheblich. Nach dem Baden fühlen sich Haut und Haare oft trocken und gespannt an, was die Haut schädigen und die Hautalterung beschleunigen kann. Wasserflecken und -ablagerungen entstehen häufig auf Geschirr und Sanitärkeramik, die regelmäßig gereinigt werden müssen, und Kalkablagerungen bilden sich an den Wänden. Die Wärmeleistung des Warmwasserbereiters nimmt mit der Nutzungsdauer ab. Wasserhärte-Teststreifen sind ein einfaches Hilfsmittel, um den Härtegrad von Leitungswasser, Brunnenwasser oder Trinkwasser zu bestimmen.









